Augengymnastik

Brillen & Linsen

Bildschirmbrille und Arbeitsplatzbrille: Wann sie sinnvoll ist

Warum Lese- und Gleitsichtbrille am Monitor oft nicht reichen, welche Glastypen es für den Büroalltag gibt und für wen sich eine eigene Bildschirmbrille wirklich lohnt.

Aktualisiert: 10. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit Redaktion

Viele Menschen verbringen täglich sechs, acht oder mehr Stunden vor Bildschirmen. Ab Mitte 40 kommt dabei oft ein Problem hinzu: Mit der Lesebrille ist der Monitor unscharf, mit der Gleitsichtbrille muss man den Kopf in den Nacken legen, um durch den schmalen Zwischenbereich zu schauen. Abends sind die Augen müde, der Nacken ist verspannt, manchmal kommen Kopfschmerzen dazu. Eine spezielle Bildschirm- oder Arbeitsplatzbrille kann hier spürbar entlasten.

Doch nicht jede Brille, die als Computerbrille verkauft wird, hält, was sie verspricht. In diesem Ratgeber erfahren Sie, was die Zwischendistanz ist und warum sie so wichtig ist, welche Glastypen es gibt, was von sogenannten Anti-Fatigue-Gläsern zu halten ist und für wen sich eine eigene Bildschirmbrille lohnt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bildschirme stehen meist 50 bis 80 Zentimeter entfernt – in der Zwischendistanz, für die weder Lese- noch Fernbrille optimal sind.
  • Bildschirmbrillen sind vor allem ab etwa 40 bis 45 Jahren sinnvoll, wenn die Alterssichtigkeit einsetzt, oder bei unkorrigierten kleineren Fehlsichtigkeiten.
  • Raumgläser und Nahkomfortgläser bieten deutlich breitere Sehbereiche für Monitor und Schreibtisch als normale Gleitsichtgläser.
  • Anti-Fatigue-Gläser mit leichter Nahunterstützung können jüngeren Menschen helfen; der Nutzen ist individuell unterschiedlich.
  • Für einen Blaulichtfilter gibt es keinen belegten Nutzen gegen Augenermüdung.
  • In Deutschland trägt der Arbeitgeber die Kosten einer notwendigen speziellen Bildschirmbrille.

Die Zwischendistanz: der unterschätzte Sehbereich

Augenoptiker unterscheiden drei Entfernungsbereiche: die Ferne (ab etwa 2 bis 4 Metern), die Nähe (Lesen, etwa 30 bis 40 Zentimeter) und den Zwischenbereich (etwa 50 Zentimeter bis 1,5 Meter). Genau in diesem Zwischenbereich spielt sich die Büroarbeit ab: der Monitor, ein zweiter Bildschirm, Unterlagen auf dem Schreibtisch, die Kollegin am Nachbartisch.

Bis etwa zum 40. Lebensjahr stellt das junge Auge mühelos auf jede Entfernung scharf. Mit der beginnenden Alterssichtigkeit schwindet diese Fähigkeit. Zuerst fällt das beim Lesen auf, bald aber auch am Bildschirm. Eine Lesebrille ist für den Monitor zu stark, eine Fernbrille zu schwach. Eine Gleitsichtbrille deckt zwar alle Entfernungen ab, der Zwischenbereich ist aber schmal und liegt im unteren Glasdrittel. Wer damit lange auf einen höher stehenden Monitor schaut, nimmt unbewusst eine ungünstige Kopfhaltung ein.

BrillentypFerneMonitor (50–80 cm)Schreibtisch / LesenAm Bildschirm
LesebrilleUnscharfOft unscharfGutNicht ideal, Vorbeugen
Universal-GleitsichtGutSchmaler BereichGut, aber begrenzt breitKopf im Nacken, Verspannung
Raumglas (Office-Gleitsicht)Bis ca. 2–4 mBreitBreitSehr gut
NahkomfortglasNeinBis ca. 1 mSehr breitGut, v. a. bei kompaktem Arbeitsplatz
Einstärken-BildschirmbrilleNeinSehr gutEingeschränktGut bei reiner Monitorarbeit

Glastypen für Büro und Bildschirm

Einstärkengläser für die Zwischendistanz

Die einfachste Lösung ist eine Einstärkenbrille, die genau auf den Monitorabstand berechnet ist. Sie bietet ein großes, verzerrungsfreies Sichtfeld und ist vergleichsweise günstig. Der Nachteil: Für das Lesen von Papier in kürzerem Abstand und für den Blick in den Raum ist sie nicht geeignet. Sie eignet sich für Menschen, die überwiegend auf einen Bildschirm schauen.

Raumgläser (Office-Gleitsichtgläser)

Raumgläser sind Gleitsichtgläser mit anderer Gewichtung: Oben befindet sich ein Bereich für Raumdistanzen bis etwa zwei bis vier Meter, darunter ein breiter Zwischenbereich für den Monitor und unten der Nahbereich zum Lesen. Ein echtes Fernteil fehlt. Dafür sind die Sehbereiche deutlich breiter als bei Universal-Gleitsichtgläsern, und die Kopfhaltung bleibt natürlich. Raumgläser eignen sich für Besprechungen, Großraumbüros und Arbeitsplätze mit mehreren Bildschirmen. Zum Autofahren sind sie nicht geeignet.

Nahkomfortgläser

Nahkomfortgläser (auch Nahbereichsgläser) sind im Kern Lesegläser, deren Wirkung nach oben hin abnimmt. So sieht man unten in Lesedistanz und oben bis etwa Armlänge oder einen Meter scharf. Sie bieten das breiteste Nahsichtfeld und sind ideal für kompakte Arbeitsplätze, Laptoparbeit oder Handarbeiten.

Anti-Fatigue-Gläser

Anti-Fatigue- oder Entspannungsgläser richten sich an jüngere Menschen, meist zwischen etwa 20 und 40 Jahren, die noch keine Alterssichtigkeit haben, aber viel am Bildschirm arbeiten. Sie enthalten im unteren Bereich eine leichte Nahunterstützung, typischerweise zwischen +0,4 und +0,9 Dioptrien. Die Idee: Die Augen müssen bei der Naharbeit etwas weniger akkommodieren.

Wie gut das wirkt, ist individuell sehr verschieden. Manche Menschen berichten von spürbarer Entlastung, besonders wenn sie leicht weitsichtig sind oder eine Schwäche der Akkommodation haben. Die wissenschaftliche Datenlage ist jedoch begrenzt, und für normalsichtige junge Menschen ohne Beschwerden ist ein Nutzen nicht belegt. Ein Versuch kann sinnvoll sein, wenn eine Untersuchung Hinweise auf eine Akkommodations- oder Vergenzschwäche ergibt.

Was ist mit Blaulichtfiltern? Viele Bildschirmbrillen werden mit Blaulichtfilter beworben. Laut American Academy of Ophthalmology und einer Cochrane-Übersicht von 2023 gibt es keine überzeugenden Belege, dass solche Filter Augenermüdung lindern oder die Netzhaut schützen. Das Licht von Bildschirmen schädigt die Augen nicht. Mehr dazu im Ratgeber Blaulichtbrillen.

Für wen lohnt sich eine Bildschirmbrille?

Eine eigene Brille für den Arbeitsplatz ist besonders sinnvoll, wenn eine oder mehrere der folgenden Situationen zutreffen:

  • Beginnende oder bestehende Alterssichtigkeit und täglich mehrere Stunden Bildschirmarbeit.
  • Gleitsichtbrillenträger mit Nackenbeschwerden, die den Kopf zum Monitor nach hinten neigen müssen.
  • Kleinere unkorrigierte Fehlsichtigkeiten, etwa eine leichte Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung, die im Alltag kaum stört, bei Bildschirmarbeit aber zu Ermüdung führt.
  • Arbeitsplätze mit großen oder mehreren Monitoren, bei denen ein breiter Zwischenbereich wichtig ist.
  • Bestimmte Berufe wie Grafik, Programmierung, Buchhaltung, Leitstellen oder Labor, in denen lange konzentriert in der Zwischendistanz gesehen wird.

Für junge Menschen ohne Fehlsichtigkeit bringt eine Bildschirmbrille dagegen meist keinen Vorteil. Wenn Augen am Bildschirm ermüden, liegt die Ursache häufig woanders: zu seltenes Blinzeln und dadurch trockene Augen, schlechte Beleuchtung, Blendung oder ein ungünstig eingerichteter Arbeitsplatz. Mehr dazu im Ratgeber Digitale Augenbelastung.

Typische Beschwerden – und was dahinterstecken kann

BeschwerdeMögliche UrsacheWas hilft
Monitor wirkt unscharfBeginnende Alterssichtigkeit, falsche BrillenstärkeRefraktion, ggf. Bildschirmbrille
Brennen, FremdkörpergefühlTrockene Augen durch seltenes Blinzeln, KlimaanlagePausen, bewusstes Blinzeln, Luftfeuchtigkeit, ggf. Tränenersatz
Nacken- und SchulterschmerzenKopf im Nacken mit Gleitsicht, Monitor zu hochRaumglas, Monitor tiefer stellen
Kopfschmerzen nach der ArbeitUnkorrigierte Fehlsichtigkeit, Blendung, VergenzproblemeAugenuntersuchung, Licht optimieren
Doppelbilder oder ZeilenspringenStörung des beidäugigen SehensAugenärztliche oder orthoptische Abklärung

Zweitbrille oder Alltagsbrille? Die Eingewöhnung

Eine Bildschirm- oder Raumbrille ist fast immer eine zusätzliche Brille, die nur am Arbeitsplatz getragen wird. Für den Weg zur Arbeit, das Autofahren und den Alltag bleibt die gewohnte Fern- oder Gleitsichtbrille. Das bedeutet zwar ein Wechseln im Tagesverlauf, wird aber von den meisten Menschen schnell zur Routine – ähnlich wie das Aufsetzen einer Sonnenbrille. Bewahren Sie die Arbeitsplatzbrille am besten direkt am Schreibtisch auf, damit sie nicht vergessen wird.

Wer bereits Gleitsichtgläser kennt, gewöhnt sich an Raum- oder Nahkomfortgläser meist innerhalb weniger Tage. Anfangs kann es ungewohnt sein, dass der Raum hinter dem Monitor leicht unscharf erscheint oder dass beim Aufstehen und Gehen der Boden verschwommen wirkt. Deshalb gilt: Mit der Arbeitsplatzbrille nicht Treppen steigen oder längere Strecken gehen, sondern dafür kurz die Alltagsbrille aufsetzen. Ist nach zwei bis drei Wochen noch keine Besserung eingetreten oder treten Kopfschmerzen auf, sollten Zentrierung und Stärke überprüft werden. Kleine Fehler in der Einschleifhöhe machen sich bei Gläsern mit mehreren Sehzonen besonders stark bemerkbar.

Auch Kontaktlinsenträger profitieren mitunter von einer Bildschirmbrille: Mit Mitte 40 kann sie über den Kontaktlinsen getragen werden und nur den fehlenden Nahzusatz liefern. Alternativ gibt es multifokale Kontaktlinsen, die allerdings nicht für jeden gleich gut funktionieren.

So wird die Bildschirmbrille angepasst

Eine gute Bildschirmbrille ist eine Maßanfertigung. Damit sie wirklich hilft, sollten bei der Anpassung einige Daten erhoben werden:

  1. Arbeitsplatz ausmessen: Abstand vom Auge zum Monitor und zu Unterlagen, Höhe des Bildschirms, Anzahl der Monitore. Am besten notieren Sie die Maße vorher oder bringen Fotos Ihres Arbeitsplatzes mit.
  2. Refraktion für die Zwischendistanz: Die Sehstärke wird nicht nur für Ferne und Nähe bestimmt, sondern gezielt für Ihren Monitorabstand.
  3. Tätigkeiten besprechen: Reine Monitorarbeit, viel Papier, häufige Besprechungen? Davon hängt ab, ob Einstärke, Raum- oder Nahkomfortglas am besten passt.
  4. Zentrierung: Pupillenabstand und Einschleifhöhe werden mit der gewählten Fassung exakt gemessen.
  5. Beschichtung wählen: Eine gute Entspiegelung reduziert Reflexe durch Deckenleuchten und Fenster; sie ist für Bildschirmarbeit sinnvoller als jeder Farbfilter. Mehr dazu im Ratgeber Brillenglasbeschichtungen.

Die Fassung für eine Raum- oder Nahkomfortbrille sollte ausreichend hoch sein, damit alle Sehbereiche Platz finden. Sehr schmale Modebrillen schneiden oft wichtige Zonen ab.

Rechtliches: Bildschirmbrille vom Arbeitgeber

In Deutschland regeln die Arbeitsstättenverordnung und die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) die Bildschirmarbeit. Arbeitgeber müssen Beschäftigten an Bildschirmarbeitsplätzen eine Angebotsvorsorge anbieten, die eine angemessene Untersuchung der Augen und des Sehvermögens umfasst. Ergibt sich dabei, dass eine spezielle Sehhilfe für die Bildschirmarbeit notwendig ist und eine normale Brille nicht ausreicht, muss der Arbeitgeber diese zur Verfügung stellen. Üblicherweise übernimmt er die Kosten für eine zweckmäßige Ausführung; aufwendigere Fassungen oder Extras zahlt man selbst. Klären Sie die Details vorab mit der Personalabteilung oder dem Betriebsarzt. In Österreich und der Schweiz gelten vergleichbare, aber im Detail abweichende Regelungen.

Mehr als nur die Brille: Ergonomie und Gewohnheiten

Auch die beste Brille kann einen schlecht eingerichteten Arbeitsplatz nicht ausgleichen. Diese Punkte sind ebenso wichtig:

  • Monitorposition: Etwa eine Armlänge Abstand, die Oberkante auf oder leicht unter Augenhöhe. Gleitsichtträger stellen den Monitor oft besser etwas tiefer.
  • Licht: Blendfreie Beleuchtung, Bildschirm seitlich zum Fenster, keine Lampen, die sich im Monitor spiegeln.
  • Schriftgröße und Kontrast: Lieber zoomen als die Augen anstrengen.
  • Pausen: Die 20-20-20-Regel – alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf etwas in etwa sechs Metern Entfernung schauen (20 Fuß) – entspannt die Akkommodation. Unser Pausen-Timer erinnert daran.
  • Blinzeln: Am Bildschirm blinzeln wir deutlich seltener. Bewusstes Blinzeln und ausreichend Luftfeuchtigkeit beugen trockenen Augen vor.

Ihren Arbeitsplatz können Sie mit unserem Bildschirm-Check überprüfen. Entspannungsübungen fördern das Wohlbefinden, ersetzen aber keine notwendige Korrektur einer Fehlsichtigkeit.

Wann zum Augenarzt?

Wenn Ihre Augen trotz guter Brille und ergonomischem Arbeitsplatz dauerhaft ermüden, sollten Sie sie augenärztlich untersuchen lassen. Hinter anhaltenden Beschwerden können ein ausgeprägtes trockenes Auge, eine Störung des beidäugigen Sehens, eine bisher unbekannte Fehlsichtigkeit oder andere Augenerkrankungen stecken. Ab 40 ist eine regelmäßige Kontrolle auch zur Früherkennung des Glaukoms sinnvoll.

Warnzeichen, die nichts mit der Bildschirmarbeit zu tun haben: plötzliche Sehverschlechterung, Verzerrungen oder ein grauer Fleck in der Bildmitte, Lichtblitze und neue schwarze Punkte, ein Schatten oder Vorhang im Gesichtsfeld, plötzliche Doppelbilder, starke Augenschmerzen oder ein rotes, schmerzhaftes Auge. Suchen Sie in diesen Fällen sofort eine Augenarztpraxis oder Augenklinik auf.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Lesebrille und Bildschirmbrille?

Eine Lesebrille ist für etwa 35 bis 40 Zentimeter berechnet, eine Bildschirmbrille für den Monitorabstand von meist 50 bis 80 Zentimetern. Deshalb ist die Bildschirmbrille schwächer. Spezielle Arbeitsplatzgläser decken zusätzlich Lese- und Raumdistanzen ab.

Kann ich mit einer Gleitsichtbrille am Computer arbeiten?

Grundsätzlich ja, doch der Zwischenbereich einer Universal-Gleitsichtbrille ist schmal und liegt tief im Glas. Bei langer Bildschirmarbeit führt das oft zu Nackenverspannungen. Viele Gleitsichtträger profitieren daher von einer zusätzlichen Raumbrille.

Kann ich mit einer Raumbrille Auto fahren?

Nein. Raumgläser haben kein echtes Fernteil und bilden nur bis etwa zwei bis vier Meter scharf ab. Zum Autofahren brauchen Sie Ihre normale Fern- oder Gleitsichtbrille.

Helfen Anti-Fatigue-Gläser wirklich?

Manche Menschen, besonders mit leichter Weitsichtigkeit oder Akkommodationsschwäche, empfinden sie als entlastend. Die wissenschaftliche Datenlage ist aber begrenzt, und für beschwerdefreie Normalsichtige ist ein Nutzen nicht belegt. Eine Untersuchung klärt, ob ein Versuch sinnvoll ist.

Brauche ich einen Blaulichtfilter in der Bildschirmbrille?

Nach aktueller Studienlage nicht. Blaulichtfilter verringern Augenermüdung nachweislich nicht, und Bildschirmlicht schädigt die Augen nicht. Eine gute Entspiegelung ist für den Bildschirm sinnvoller.

Muss mein Arbeitgeber die Bildschirmbrille bezahlen?

In Deutschland ja, wenn bei der arbeitsmedizinischen Vorsorge festgestellt wird, dass eine spezielle Sehhilfe für die Bildschirmarbeit notwendig ist. Übernommen wird meist eine zweckmäßige Ausführung. Klären Sie die Details mit Betriebsarzt oder Personalabteilung.

Ab welchem Alter lohnt sich eine Bildschirmbrille?

Am häufigsten ab etwa 40 bis 45 Jahren, wenn die Alterssichtigkeit einsetzt. Jüngere Menschen profitieren meist nur bei kleinen unkorrigierten Fehlsichtigkeiten oder speziellen Sehproblemen.

Quellen
  • American Academy of Ophthalmology – Computers, Digital Devices and Eye Strain
  • American Optometric Association – Computer Vision Syndrome
  • Singh S et al. – Blue-light filtering spectacle lenses for visual performance, sleep, and macular health in adults, Cochrane Database of Systematic Reviews (2023)
  • Sheppard AL, Wolffsohn JS – Digital eye strain: prevalence, measurement and amelioration, BMJ Open Ophthalmology (2018)
  • Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) und DGUV Information 215-410 – Bildschirm- und Büroarbeitsplätze
  • Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Anhang 6 – Maßnahmen zur Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen

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