Augengymnastik

Fehlsichtigkeiten

Weitsichtigkeit (Hyperopie): Symptome, Kinder und Korrektur

Weitsichtige sehen oft lange scharf – auf Kosten ständiger Anstrengung. Erfahren Sie, wie sich Hyperopie bemerkbar macht, warum sie bei Kindern wichtig ist und wie sie korrigiert wird.

Aktualisiert: 10. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit Redaktion

Weitsichtigkeit (Hyperopie) ist eine tückische Fehlsichtigkeit. Der Name legt nahe, dass Betroffene in der Ferne gut und nur in der Nähe schlecht sehen. Ganz so einfach ist es nicht: Viele junge Weitsichtige sehen in allen Entfernungen scharf – allerdings nur, weil ihre Augen ununterbrochen Mehrarbeit leisten. Die Folge sind Kopfschmerzen, brennende Augen und Konzentrationsprobleme, deren Ursache oft lange unerkannt bleibt.

Bei Kindern kann eine stärkere Weitsichtigkeit sogar zu Schielen und Schwachsichtigkeit führen. Und im Erwachsenenalter tritt sie häufig zusammen mit der Alterssichtigkeit in Erscheinung. Dieser Ratgeber erklärt, was bei Weitsichtigkeit im Auge passiert, was latente und manifeste Hyperopie bedeuten, worauf Eltern achten sollten und welche Korrekturen es gibt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei Weitsichtigkeit ist das Auge meist zu kurz; der Brennpunkt liegt hinter der Netzhaut.
  • Junge Menschen gleichen das durch Akkommodation aus – das kostet Kraft und kann Beschwerden verursachen.
  • Man unterscheidet die versteckte (latente) und die nicht mehr ausgleichbare (manifeste) Weitsichtigkeit.
  • Bei Kindern kann eine höhere Hyperopie zu Einwärtsschielen und Schwachsichtigkeit führen; eine Brille ist dann oft die wichtigste Therapie.
  • Korrigiert wird mit Plusgläsern, Kontaktlinsen oder – bei Erwachsenen – operativ.
  • Weitsichtige Augen haben häufiger einen engen Kammerwinkel und damit ein erhöhtes Risiko für einen akuten Glaukomanfall.

Was bei Weitsichtigkeit im Auge passiert

Bei einem normalsichtigen Auge fällt der Brennpunkt ferner Gegenstände in entspanntem Zustand genau auf die Netzhaut. Bei Weitsichtigkeit würde er hinter der Netzhaut liegen. Meist ist der Augapfel etwas zu kurz (Achsenhyperopie), seltener ist die Brechkraft von Hornhaut oder Linse zu gering. Ein Auge ohne natürliche Linse, etwa nach einer Kataraktoperation ohne Kunstlinse, ist extrem weitsichtig.

Das Besondere: Das Auge kann diesen Fehler selbst ausgleichen. Durch Anspannung des Ziliarmuskels wird die Linse runder und brechkräftiger – genau derselbe Vorgang, mit dem normalsichtige Augen auf die Nähe scharf stellen. Weitsichtige müssen diese Akkommodation schon beim Blick in die Ferne einsetzen und für die Nähe noch zusätzlich. Wie dieser Mechanismus funktioniert, erklärt der Ratgeber Wie Sehen funktioniert, einen Überblick über alle Formen bietet Fehlsichtigkeiten erklärt.

Latente und manifeste Weitsichtigkeit

Da junge Augen viel Akkommodationsreserve haben, zeigt eine einfache Sehprüfung oft nur einen Teil der Weitsichtigkeit. Fachleute unterscheiden daher:

BegriffBedeutungWie sie festgestellt wird
Totale Hyperopiedie gesamte Weitsichtigkeit des AugesMessung nach Ausschalten der Akkommodation mit Augentropfen (Zykloplegie)
Latente Hyperopieder Anteil, den der Ziliarmuskel dauerhaft unbewusst ausgleichtwird nur in Zykloplegie sichtbar
Manifeste Hyperopieder Anteil, der bei normaler Sehprüfung messbar istübliche Refraktion ohne Tropfen
Fakultative HyperopieTeil der manifesten, der noch ausgeglichen werden kann, aber Anstrengung kostetPlusgläser werden akzeptiert, ohne dass die Sicht schlechter wird
Absolute HyperopieTeil, der nicht mehr ausgeglichen werden kannSehschärfe ohne Brille reduziert

Mit den Jahren nimmt die Akkommodationsfähigkeit ab. Dadurch wird aus latenter allmählich manifeste Weitsichtigkeit. Viele Menschen, die in ihrer Jugend nie eine Brille brauchten, bemerken ihre Weitsichtigkeit deshalb erst mit 30 oder 40 Jahren – zuerst in der Nähe, später auch in der Ferne. Weil das in die Zeit der beginnenden Alterssichtigkeit fällt, brauchen Weitsichtige häufig früher eine Lesebrille als Normalsichtige.

Symptome: wenn die Augen ständig arbeiten

Die Beschwerden hängen vom Ausmaß der Weitsichtigkeit, dem Alter und der Sehbelastung ab. Typisch sind:

  • Kopfschmerzen, vor allem im Stirnbereich und nach dem Lesen oder Bildschirmarbeit
  • Müde, brennende oder tränende Augen (Asthenopie)
  • Unscharfes Sehen in der Nähe, später auch in der Ferne
  • Verschwimmende Buchstaben oder ein Gefühl, dass die Schrift „tanzt“
  • Konzentrationsprobleme und schnelle Ermüdung beim Lesen
  • Schwierigkeiten beim schnellen Umstellen zwischen Nähe und Ferne
  • Bei Kindern: Lesemuffel, Augenreiben, Schielen

Kopfschmerzen haben natürlich viele Ursachen. Ein Zusammenhang mit nicht korrigierter Weitsichtigkeit liegt nahe, wenn sie typischerweise nach Naharbeit auftreten und an Wochenenden oder im Urlaub nachlassen. Mehr dazu im Artikel Augenbelastung und Kopfschmerzen.

Weitsichtigkeit bei Kindern

Fast alle Neugeborenen sind leicht weitsichtig, weil das Auge noch klein ist. Im Laufe der ersten Lebensjahre wächst es und gleicht sich an (Emmetropisierung). Eine leichte Weitsichtigkeit im Kindesalter ist daher normal und muss meist nicht korrigiert werden. Problematisch wird es bei höheren Werten oder wenn beide Augen sehr unterschiedlich sind.

Akkommodatives Einwärtsschielen

Akkommodation und Konvergenz – das Einwärtsdrehen der Augen – sind im Gehirn eng gekoppelt. Muss ein weitsichtiges Kind stark akkommodieren, um scharf zu sehen, drehen sich die Augen oft übermäßig nach innen. Es entsteht ein Einwärtsschielen (akkommodative Esotropie), das meist zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr auffällt, häufig zuerst beim Betrachten von Bilderbüchern oder Spielzeug.

Die gute Nachricht: Diese Schielform lässt sich oft allein durch eine Brille mit der vollen Korrektur der Weitsichtigkeit beseitigen oder deutlich bessern. Die Brille nimmt dem Auge die Akkommodationsarbeit ab, und damit entfällt der Reiz zum Einwärtsschielen. Manchmal sind Gläser mit zusätzlichem Nahteil (Bifokalgläser) nötig. Wichtig ist, dass das Kind die Brille konsequent trägt – nimmt es sie ab, schielt es wieder.

Schwachsichtigkeit (Amblyopie)

Eine nicht korrigierte höhere Weitsichtigkeit oder ein deutlicher Unterschied zwischen beiden Augen kann dazu führen, dass sich die Sehschärfe eines oder beider Augen nicht normal entwickelt. Das Gehirn „lernt“ dann nicht, scharf zu sehen. Diese Schwachsichtigkeit lässt sich nur in der Kindheit gut behandeln – meist mit Brille und gegebenenfalls zeitweisem Abkleben des besseren Auges. Ausführliche Informationen bietet der Ratgeber zu Schielen und Amblyopie.

Hinweise für Eltern: Schielt Ihr Kind zeitweise, kneift es beim Lesen die Augen zusammen, reibt es sich oft die Augen, hält es Bücher ungewöhnlich nah oder fern oder liest es ungern, sollten Sie eine augenärztliche Untersuchung vereinbaren. Bei Kindern wird die Weitsichtigkeit dabei mit Augentropfen gemessen, da sonst ein Großteil verborgen bleibt. Mehr im Artikel Wann sollte ein Kind zum ersten Mal zum Augenarzt?

Diagnose

Eine verlässliche Diagnose erfordert mehr als das Ablesen einer Sehtafel. Typische Untersuchungsschritte sind:

  1. Prüfung der Sehschärfe in Ferne und Nähe, jedes Auge einzeln.
  2. Objektive Refraktion mit Autorefraktometer oder Skiaskopie.
  3. Subjektiver Abgleich mit Probiergläsern: Wie viel Plus wird akzeptiert, ohne dass die Ferne unscharf wird?
  4. Bei Kindern und jungen Erwachsenen Messung in Zykloplegie, um die latente Weitsichtigkeit aufzudecken.
  5. Prüfung der Augenstellung und des beidäugigen Sehens.
  6. Untersuchung des vorderen Augenabschnitts, insbesondere der Tiefe der Vorderkammer und des Kammerwinkels, sowie des Augenhintergrunds.

Korrekturmöglichkeiten

Brille

Weitsichtigkeit wird mit Sammellinsen korrigiert, erkennbar am Pluszeichen im Brillenpass. Ob und wie stark korrigiert wird, hängt von Alter, Beschwerden und Augenstellung ab. Junge Erwachsene ohne Beschwerden mit geringer Weitsichtigkeit brauchen oft keine Brille. Bei Beschwerden genügt anfangs manchmal eine Brille für die Naharbeit. Kinder mit Schielen erhalten in der Regel die volle in Zykloplegie gemessene Korrektur.

Bei Erwachsenen wird anfangs oft nicht die gesamte Weitsichtigkeit auf einmal korrigiert, weil sich der Ziliarmuskel erst entspannen muss. Mit einer neuen Plusbrille kann die Ferne in den ersten Tagen etwas verschwommen wirken – das legt sich meist. Später kommen Gleitsicht- oder Arbeitsplatzgläser infrage. Wie Sie Ihren Brillenpass verstehen, erklärt der Ratgeber Brillenwerte verstehen.

Kontaktlinsen

Weiche und formstabile Kontaktlinsen eignen sich ebenfalls gut, besonders bei höheren Werten, weil Plusgläser in der Brille das Bild vergrößern und dick werden können. Bei Kindern mit unterschiedlich stark weitsichtigen Augen können Kontaktlinsen in Einzelfällen sinnvoll sein.

Operative Korrektur

Geringe bis mittlere Weitsichtigkeit kann bei Erwachsenen per Laser korrigiert werden (z. B. LASIK). Die Hornhaut wird dabei in der Mitte steiler gemacht. Die Ergebnisse sind bei Weitsichtigkeit insgesamt etwas weniger vorhersagbar und stabil als bei Kurzsichtigkeit, und der korrigierbare Bereich ist kleiner. Bei höherer Weitsichtigkeit oder ab etwa 50 Jahren wird häufig ein refraktiver Linsentausch erwogen, bei dem die natürliche Linse durch eine Kunstlinse ersetzt wird. Er verringert zugleich das Risiko eines Winkelblocks, ist aber ein Eingriff im Augeninneren. Einen Überblick über die Verfahren gibt der Ratgeber zu Augenoperationen.

Augenübungen können Weitsichtigkeit nicht beheben, denn die Augenlänge lässt sich nicht trainieren. Ein „Trainieren“ der Akkommodation verstärkt eher die Anstrengung. Bei einer begleitenden Störung des beidäugigen Sehens, etwa einer Konvergenzschwäche, kann eine orthoptische Übungsbehandlung unter Anleitung jedoch sinnvoll sein.

Alltagstipps für Weitsichtige

Neben der passenden Korrektur können einige Gewohnheiten die Augen bei viel Naharbeit entlasten. Sie ersetzen keine Brille, machen den Alltag aber angenehmer:

  • Gutes Licht: Eine helle, blendfreie Beleuchtung verengt die Pupille und erhöht die Schärfentiefe – das erleichtert das Lesen.
  • Regelmäßige Pausen: Schauen Sie bei Lese- und Bildschirmarbeit regelmäßig in die Ferne, damit sich der Ziliarmuskel entspannen kann.
  • Ausreichender Abstand: Halten Sie Bildschirme in etwa Armlänge Abstand und Bücher nicht zu nah.
  • Die richtige Brille für die Aufgabe: Wer viel am Computer arbeitet, profitiert oft von einer Arbeitsplatzbrille für mittlere Entfernungen.
  • Brille aktuell halten: Weil latente Weitsichtigkeit mit dem Alter manifest wird, ändern sich die Werte häufiger als bei vielen anderen Fehlsichtigkeiten.

Risiko Winkelblock: ein wichtiger Zusammenhang

Weitsichtige Augen sind oft kleiner und haben eine flachere Vorderkammer. Dadurch liegt die Iris näher an der Hornhaut, und der Kammerwinkel, über den das Kammerwasser abfließt, ist enger. Mit dem Alter wird die Linse dicker und schiebt die Iris weiter nach vorn. Bei manchen Menschen kann sich der Winkel dann plötzlich ganz verschließen. Das Kammerwasser staut sich, und der Augeninnendruck steigt innerhalb kurzer Zeit massiv an: ein akutes Winkelblockglaukom, auch Glaukomanfall genannt.

Auslöser können eine weite Pupille sein, etwa im Dunkeln, bei Stress oder durch bestimmte Medikamente wie manche Mittel gegen Erkältung, Übelkeit, Allergien oder Depressionen. Wer weiß, dass er einen engen Kammerwinkel hat, sollte Beipackzettel beachten und vor neuen Medikamenten ärztlich nachfragen. Augenärztinnen und Augenärzte können vorbeugend mit einem Laser eine kleine Öffnung in die Iris setzen (Iridotomie) oder einen Linsentausch empfehlen. Mehr zum Glaukom lesen Sie im Ratgeber zum Grünen Star.

Notfall Glaukomanfall: Plötzliche starke Augen- oder Kopfschmerzen, ein gerötetes, steinhartes Auge, verschwommenes Sehen mit farbigen Ringen um Lichter, Übelkeit und Erbrechen erfordern sofortige Behandlung in einer Augenklinik oder Notaufnahme. Ohne rasche Drucksenkung kann der Sehnerv innerhalb von Stunden dauerhaft geschädigt werden.

Wann Sie zum Augenarzt sollten

Eine augenärztliche Untersuchung ist sinnvoll, wenn Sie nach dem Lesen oder am Bildschirm regelmäßig Kopfschmerzen oder müde Augen haben, wenn Sie in der Nähe zunehmend unscharf sehen oder wenn eine vorhandene Brille nicht mehr ausreicht. Kinder sollten untersucht werden, sobald ein Schielen auffällt – auch zeitweise – oder wenn sie ungern lesen, sich häufig die Augen reiben oder eine Augenerkrankung in der Familie vorkommt. Erwachsene mit Weitsichtigkeit sollten ab etwa 40 Jahren regelmäßig den Augeninnendruck und den Kammerwinkel kontrollieren lassen.

Sofortige Hilfe brauchen Sie bei plötzlichen starken Augenschmerzen mit Sehverschlechterung, Halos und Übelkeit, bei plötzlichen Doppelbildern oder einem plötzlich auftretenden Schielen bei Kindern oder Erwachsenen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Weitsichtigkeit und Alterssichtigkeit?

Weitsichtigkeit entsteht meist, weil das Auge zu kurz ist, und kann in jedem Alter bestehen. Alterssichtigkeit ist das natürliche Nachlassen der Linsenelastizität ab etwa 40 bis 45 Jahren. Beide führen zu Problemen beim Nahsehen, haben aber unterschiedliche Ursachen und können gleichzeitig vorliegen.

Sehen Weitsichtige in der Ferne immer scharf?

Junge Weitsichtige oft ja, weil sie den Fehler durch Akkommodation ausgleichen. Bei höheren Werten oder mit zunehmendem Alter reicht dieser Ausgleich nicht mehr, und auch die Ferne wird unscharf.

Wächst sich Weitsichtigkeit bei Kindern aus?

Eine leichte Weitsichtigkeit nimmt bei den meisten Kindern mit dem Augenwachstum ab. Höhere Werte bleiben jedoch oft bestehen. Ob eine Brille nötig ist, hängt von der Stärke, dem Altersverlauf und davon ab, ob Schielen oder Schwachsichtigkeit drohen.

Kann Weitsichtigkeit Kopfschmerzen verursachen?

Ja. Weil der Ziliarmuskel ständig arbeiten muss, können Kopfschmerzen, brennende Augen und Müdigkeit auftreten, besonders nach Naharbeit. Eine passende Brille lindert diese Beschwerden häufig deutlich.

Warum muss mein Kind die Brille auch zum Spielen tragen?

Bei Schielen aufgrund von Weitsichtigkeit beseitigt die Brille den Auslöser für das Einwärtsdrehen der Augen. Nimmt das Kind sie ab, kehrt das Schielen zurück, und das beidäugige Sehen kann sich nicht stabil entwickeln. Deshalb sollte die Brille ganztägig getragen werden.

Warum wird bei Kindern mit Augentropfen gemessen?

Kinder gleichen Weitsichtigkeit sehr stark durch Akkommodation aus. Die Tropfen entspannen den Ziliarmuskel vorübergehend, sodass die gesamte Weitsichtigkeit messbar wird. Ohne Tropfen würde sie oft deutlich unterschätzt.

Erhöht Weitsichtigkeit das Glaukomrisiko?

Weitsichtige Augen haben häufiger einen engen Kammerwinkel und damit ein erhöhtes Risiko für ein akutes Winkelblockglaukom. Regelmäßige augenärztliche Kontrollen ab etwa 40 Jahren sind deshalb wichtig. Bei engem Winkel kann eine vorbeugende Laserbehandlung sinnvoll sein.

Kann man Weitsichtigkeit lasern?

Geringe bis mittlere Weitsichtigkeit lässt sich bei Erwachsenen mit stabilen Werten per Laser korrigieren. Die Ergebnisse sind jedoch etwas weniger stabil als bei Kurzsichtigkeit. Bei höheren Werten oder im höheren Alter wird oft ein Linsentausch empfohlen.

Quellen
  • American Academy of Ophthalmology – Hyperopia (Farsightedness) (patient information) und Pediatric Eye Evaluations Preferred Practice Pattern
  • American Academy of Ophthalmology – Primary Angle-Closure Disease Preferred Practice Pattern
  • National Eye Institute (NEI) – Farsightedness (Hyperopia)
  • NHS – Long-sightedness (Health A–Z)
  • Pediatric Eye Disease Investigator Group (PEDIG) – Studien zu Brillenkorrektur bei Hyperopie und Amblyopie
  • Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) – Patienteninformation Weitsichtigkeit und Schielen

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