Augenschutz bei Arbeit, Heimwerken und Sport: Was wirklich schützt
Die meisten schweren Augenverletzungen wären mit der richtigen Brille vermeidbar. Welche Normen zählen, wo Risiken lauern und was im Notfall zu tun ist.
Ein Metallsplitter beim Flexen, ein Spritzer Kalkreiniger, ein Squashball mit hoher Geschwindigkeit: Augenverletzungen passieren in Sekundenbruchteilen, ihre Folgen können ein Leben lang anhalten. Fachgesellschaften wie die American Academy of Ophthalmology schätzen, dass ein Großteil aller Augenverletzungen – häufig wird die Größenordnung von rund 90 Prozent genannt – mit geeignetem Augenschutz vermeidbar wäre. Trotzdem tragen viele Menschen bei riskanten Tätigkeiten keine Schutzbrille, weil sie unbequem erscheint, beschlägt oder weil man nur mal kurz etwas erledigen will.
Dieser Ratgeber erklärt, welche Gefahren am Arbeitsplatz, im Hobbykeller und beim Sport drohen, woran Sie zuverlässigen Augenschutz erkennen und was im Ernstfall zu tun ist. Er richtet sich an Beschäftigte, Heimwerkerinnen und Heimwerker, Sportlerinnen und Sportler sowie Eltern, deren Kinder Ballsport betreiben.
Das Wichtigste in Kürze
- Normale Korrektionsbrillen und Sonnenbrillen sind kein Augenschutz; ihre Gläser können splittern und das Auge zusätzlich verletzen.
- Arbeitsschutzbrillen in Europa tragen eine Kennzeichnung nach EN 166; Buchstaben und Ziffern zeigen, wovor sie schützen.
- Laugen wie Abflussreiniger oder Zement verätzen das Auge oft schwerer als Säuren – sofort und lange mit Wasser spülen.
- Ein großer Teil der Augenverletzungen geschieht zu Hause, beim Heimwerken und bei der Gartenarbeit.
- Squash, Badminton, Hockey, Paintball und Ballsportarten mit kleinen, schnellen Bällen haben ein hohes Risiko; passende Sportschutzbrillen senken es deutlich.
Wie Augenverletzungen entstehen
Grundsätzlich lassen sich vier Arten von Gefahren unterscheiden:
- Mechanische Verletzungen: Fremdkörper wie Staub, Späne und Splitter; stumpfe Prellungen durch Bälle, Ellenbogen oder Fäuste; durchdringende Verletzungen durch spitze oder schnell fliegende Teile.
- Chemische Verletzungen: Verätzungen durch Säuren, Laugen, Lösungsmittel und Reinigungsmittel.
- Strahlung: UV-Licht beim Schweißen, im Hochgebirge oder auf Schnee, Infrarotstrahlung an Schmelzöfen, Laserstrahlung.
- Thermische Verletzungen: heiße Flüssigkeiten, Funkenflug, flüssiges Metall.
Gefährlich sind besonders durchdringende Verletzungen und stumpfe Traumata, die zu Netzhautablösung, Blutungen im Auge, Linsenverletzungen oder Brüchen der Augenhöhle führen können. Mehr zu Netzhautschäden lesen Sie im Ratgeber Netzhautablösung.
Normen für Augenschutz: Was bedeuten die Kennzeichnungen?
In Europa muss persönliche Schutzausrüstung für die Augen die Anforderungen der PSA-Verordnung erfüllen. Die zentrale Grundnorm ist die EN 166. Auf dem Rahmen und den Sichtscheiben einer zertifizierten Schutzbrille finden Sie eine Kombination aus Buchstaben und Ziffern.
| Kennzeichen | Bedeutung |
|---|---|
| 1, 2, 3 | Optische Klasse; 1 ist die beste Qualität und für längeres Tragen geeignet |
| S | Erhöhte Festigkeit (Stahlkugel bei geringer Geschwindigkeit) |
| F | Schutz gegen Teilchen mit niedriger Energie (etwa 45 m/s) |
| B | Schutz gegen Teilchen mit mittlerer Energie (etwa 120 m/s), typischerweise Korbbrillen |
| A | Schutz gegen Teilchen mit hoher Energie (etwa 190 m/s), nur Gesichtsschutzschilde |
| 3 | Schutz gegen Flüssigkeiten (Tropfen oder Spritzer) |
| 4 | Schutz gegen Grobstaub |
| 5 | Schutz gegen Gase und Feinstaub |
| 8 | Schutz gegen Störlichtbögen |
| 9 | Schutz gegen Schmelzmetall und heiße Festkörper |
| K / N | Kratzfestigkeit / Beschlagfreiheit |
Weitere Normen ergänzen die EN 166 für spezielle Gefahren:
- EN 169 und EN 175: Filter und Schutz beim Schweißen, mit Schutzstufen je nach Verfahren und Stromstärke.
- EN 170: UV-Schutzfilter; EN 171: Infrarotfilter.
- EN 207 und EN 208: Laserschutz- und Laserjustierbrillen.
- EN 172: Sonnenschutzfilter für den gewerblichen Gebrauch.
- EN ISO 18527: Augenschutz für Sportarten, etwa Skibrillen und Brillen für Rückschlagsportarten.
In den USA gilt der Standard ANSI Z87.1 für Arbeitsschutzbrillen, für Squash und Racketsport wird häufig ASTM F803 genannt. Wer eine Sehkorrektur braucht, kann sich Schutzbrillen mit Korrektionsgläsern anfertigen lassen oder Überbrillen verwenden. Mehr zu Bauformen und Materialien finden Sie im Ratgeber Schutz- und Sportbrillen.
Polycarbonat ist das Standardmaterial für Schutz- und Sportbrillen: Es ist leicht, bruchfest und filtert UV-Strahlung. Normale Kunststoff- oder Mineralglasbrillen sind für Schutzzwecke nicht geeignet.
Chemische und industrielle Gefahren
Verätzungen gehören zu den echten Augennotfällen. Entscheidend für die Prognose ist, was ins Auge gelangt ist und wie schnell gespült wird.
Laugen sind besonders tückisch
Alkalische Stoffe wie Abflussreiniger, Ammoniak, Branntkalk, frischer Zement oder Mörtel dringen schnell und tief ins Gewebe ein, weil sie Zellmembranen auflösen. Säuren führen dagegen häufig zu einer oberflächlichen Gerinnung, die ein weiteres Eindringen etwas bremst. Gefährlich sind aber beide Gruppen.
Typische Risiken im Beruf
- Bau und Handwerk: Zement, Kalk, Staub, Splitter beim Schleifen, Bohren und Stemmen.
- Metallbearbeitung: Funken, Späne, Schleifstaub, UV- und Infrarotstrahlung beim Schweißen.
- Labor und Chemie: Säuren, Laugen, Lösungsmittel, unter Druck stehende Gefäße.
- Reinigung und Gastronomie: konzentrierte Reinigungs- und Desinfektionsmittel, heißes Fett.
- Landwirtschaft und Gartenbau: Pflanzenschutzmittel, Zweige, Staub, Erde.
- Gesundheitswesen: Spritzer von Blut und Körperflüssigkeiten mit Infektionsrisiko.
Arbeitgeber sind in Deutschland verpflichtet, im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung geeigneten Augenschutz bereitzustellen; Beschäftigte sind verpflichtet, ihn zu tragen. Augenspülflaschen oder Augenduschen sollten dort, wo mit Chemikalien gearbeitet wird, gut erreichbar sein. Berufsspezifische Hinweise bietet der Ratgeber Augengesundheit nach Beruf.
Erste Hilfe bei Verätzungen: Sofort mit reichlich klarem Wasser oder einer Augenspüllösung spülen, mindestens 15 Minuten lang, besser länger. Lider weit auseinanderhalten, Kontaktlinsen wenn möglich entfernen, vom inneren zum äußeren Augenwinkel spülen. Dann sofort in eine Augenklinik und die Verpackung des Stoffes mitnehmen. Jede Minute zählt.
Heimwerken, Haus und Garten
Viele Menschen tragen am Arbeitsplatz selbstverständlich Schutzbrillen, verzichten zu Hause aber darauf. Dabei ereignen sich Statistiken aus den USA zufolge fast die Hälfte der Augenverletzungen im häuslichen Umfeld. Typische Situationen:
- Bohren in Decken und Wände: Staub und Putz fallen direkt ins Auge.
- Schleifen, Flexen, Sägen: Späne und Splitter mit hoher Geschwindigkeit.
- Hämmern auf Metall: Absplitternde Nägel oder Meißel.
- Rasenmähen und Freischneiden: Steine und Äste werden weggeschleudert.
- Heckenschneiden und Arbeiten an Rosen und Sträuchern.
- Umgang mit Spanngurten, Bungee-Seilen und Federn, die zurückschnellen.
- Abfluss-, Backofen- und Grillreiniger, Bleichmittel.
- Hantieren mit Autobatterien, Starthilfekabeln und Feuerwerk.
Die richtige Ausrüstung für zu Hause
Für die meisten Heimwerkertätigkeiten genügt eine Bügelbrille nach EN 166 mit der Kennzeichnung F und gutem Seitenschutz. Bei Staub über Kopf oder Chemikalien ist eine dicht schließende Korbbrille besser. Wer eine Korrektionsbrille trägt, wählt eine Überbrille, die darübergesetzt werden kann. Bewahren Sie die Schutzbrille dort auf, wo Sie auch das Werkzeug lagern – dann greifen Sie automatisch zu.
Bitten Sie auch Zuschauerinnen und Zuschauer, Abstand zu halten oder eine Brille zu tragen. Kinder, die beim Heimwerken zuschauen oder helfen, brauchen ebenfalls Augenschutz in passender Größe.
Augenverletzungen im Sport
Sport ist gesund – auch für die Augen, wie der Beitrag zu körperlicher Aktivität und Augengesundheit zeigt. Bestimmte Sportarten bergen aber ein erhebliches Verletzungsrisiko. Gefährlich sind vor allem kleine, schnelle Bälle, die genau in die Augenhöhle passen, Schläger und Sticks, Körperkontakt und Projektile.
Risikotabelle nach Sportart
| Risiko | Sportarten | Empfohlener Schutz |
|---|---|---|
| Sehr hoch | Paintball, Airsoft, Boxen und Kampfsport mit Kopftreffern | Vollmaske nach Herstellervorgaben bei Paintball und Airsoft; im Boxen ist kein Augenschutz möglich, daher regelmäßige augenärztliche Kontrollen |
| Hoch | Squash, Racquetball, Badminton, Hockey, Lacrosse, Baseball, Softball, Cricket, Fechten | Sportschutzbrille aus Polycarbonat, Helm mit Gesichtsgitter oder Maske je nach Sportart |
| Mittel | Basketball, Fußball, Handball, Tennis, Volleyball, Golf, Wasserball, Angeln | Sportschutzbrille bei Brillenträgern oder nach früherer Augenverletzung; beim Angeln Brille gegen Haken |
| Mittel (UV) | Skifahren, Snowboarden, Bergsteigen, Segeln, Wassersport | Skibrille oder Sonnenbrille mit vollem UV-Schutz und ausreichender Filterkategorie |
| Niedrig | Laufen, Schwimmen, Radfahren, Turnen | Sonnenbrille gegen UV und Insekten beim Laufen und Radfahren; Schwimmbrille im Wasser |
Ausführliche Tipps für einzelne Sportarten bietet der Beitrag Sportbedingte Augenverletzungen vermeiden.
Besondere Gruppen
- Kinder: Sie haben noch keine voll entwickelte Reaktionsfähigkeit und Raumwahrnehmung. Gerade bei Ballsportarten lohnt sich eine Schutzbrille in Kindergröße. Mehr dazu im Ratgeber Augengesundheit bei Kindern.
- Funktionell einäugige Menschen: Wer auf einem Auge stark sehbehindert ist, sollte bei jeder Risikosportart konsequent Schutz tragen, denn eine Verletzung des gesunden Auges hätte gravierende Folgen.
- Nach Augenoperationen: Nach Laser- oder Kataraktoperation, Hornhauttransplantation oder Netzhautchirurgie legt die Ärztin oder der Arzt fest, ab wann welcher Sport wieder erlaubt ist.
- Kontaktlinsenträger: Linsen schützen nicht vor Verletzungen. Beim Schwimmen sind sie wegen Infektionsgefahr ohne dichte Schwimmbrille nicht zu empfehlen.
Passform, Komfort und Pflege
Die beste Schutzbrille nützt nichts, wenn sie in der Schublade liegt. Ob ein Augenschutz tatsächlich getragen wird, hängt vor allem vom Komfort ab. Achten Sie beim Kauf auf folgende Punkte:
- Sitz: Die Brille sollte eng, aber ohne Druckstellen am Gesicht anliegen und beim Bücken oder schnellen Kopfbewegungen nicht verrutschen. Verstellbare Bügel und weiche Nasenauflagen helfen.
- Sichtfeld: Ein breites, unverzerrtes Sichtfeld mit optischer Klasse 1 ermüdet weniger, gerade bei längeren Arbeiten.
- Beschlag: Brillen mit Kennzeichnung N oder einer dauerhaften Antibeschlagbeschichtung sowie Belüftungsschlitzen bleiben länger klar. Bei Korbbrillen auf indirekte Belüftung achten, wenn Spritzer drohen.
- Kombination: Wer gleichzeitig Gehörschutz oder Atemschutz trägt, sollte alles zusammen anprobieren, damit nichts verrutscht oder Lücken entstehen.
- Tönung: Für Arbeiten im Freien gibt es getönte Schutzscheiben mit UV-Filter; für drinnen sind klare Scheiben richtig.
Reinigen Sie Schutzbrillen mit Wasser und mildem Spülmittel oder speziellen Reinigungstüchern, nicht trocken mit dem Ärmel, da Staub die Oberfläche zerkratzt. Bewahren Sie die Brille in einem Etui oder Beutel auf. Tauschen Sie sie aus, wenn die Scheiben zerkratzt, verfärbt oder rissig sind oder wenn die Brille einen kräftigen Aufprall abbekommen hat – dann ist ihre Schutzwirkung nicht mehr gewährleistet.
Häufige Fehler beim Augenschutz
- Die normale Brille oder Sonnenbrille für ausreichenden Schutz halten.
- Eine Schutzbrille ohne Seitenschutz verwenden.
- Brille hochschieben, sobald sie beschlägt – genau dann passieren oft Verletzungen.
- Zerkratzte oder beschädigte Schutzbrillen weiterverwenden; sie schützen schlechter und verschlechtern die Sicht.
- Zuschauer und Helfer vergessen.
- Gesichtsschutzschilde allein tragen, obwohl darunter eine Schutzbrille vorgeschrieben ist.
Was tun bei einer Augenverletzung?
| Situation | Sofortmaßnahme | Nicht tun |
|---|---|---|
| Staub oder Wimper im Auge | Blinzeln, mit sauberem Wasser oder Kochsalzlösung spülen | Reiben, mit Fingern oder Tüchern im Auge herumwischen |
| Fremdkörper steckt im Auge | Auge locker abdecken, beide Augen möglichst ruhig halten, sofort in die Klinik | Gegenstand herausziehen, Druck ausüben |
| Verätzung | Mindestens 15 Minuten spülen, dann Klinik | Neutralisieren mit anderen Chemikalien, Spülen hinauszögern |
| Schlag aufs Auge | Kühlen ohne Druck, bei Sehstörungen Klinik | Druck auf das Auge ausüben |
| Schnitt am Auge oder Lid | Locker abdecken, sofort Klinik | Spülen bei offener Verletzung des Augapfels, Druckverband |
Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber Augennotfälle und Erste Hilfe.
Wann Sie sofort ärztliche Hilfe brauchen
Sofort in eine Augenklinik oder Notruf 112 bei: jeder Verätzung; einem Gegenstand, der im Auge steckt; Schnittverletzungen am Auge oder Lid; Sehverschlechterung, Doppelbildern oder einem Schatten nach einer Verletzung; Blut im Auge oder einer verformten Pupille; starken Schmerzen; plötzlichen Lichtblitzen und Schwebeteilchen nach einem Schlag; Funkenflug oder Splittern beim Flexen und Schleifen, auch wenn das Auge danach nur leicht reizt – kleine Metallsplitter können eindringen, ohne große Schmerzen zu verursachen.
Auch scheinbar harmlose Verletzungen sollten untersucht werden, wenn die Beschwerden nicht innerhalb weniger Stunden deutlich nachlassen. Besonders nach stumpfen Verletzungen können Spätfolgen wie ein erhöhter Augeninnendruck oder eine Netzhautablösung noch Wochen bis Jahre später auftreten.
Häufig gestellte Fragen
Reicht meine normale Brille als Augenschutz?
Nein. Normale Korrektionsbrillen und Sonnenbrillen sind nicht für Aufprall und Splitter getestet und haben keinen Seitenschutz. Ihre Gläser können brechen und das Auge zusätzlich verletzen. Es gibt Schutzbrillen mit Korrektionsgläsern oder Überbrillen.
Was bedeutet die Kennzeichnung EN 166 F?
EN 166 ist die europäische Grundnorm für Augenschutz. Das F steht für Schutz gegen Teilchen mit niedriger Energie, etwa 45 Meter pro Sekunde. Das reicht für viele Heimwerkertätigkeiten aus.
Wie lange muss ich nach einer Verätzung spülen?
Mindestens 15 Minuten, bei Laugen oft deutlich länger, und zwar sofort. Danach muss das Auge umgehend in einer Augenklinik untersucht werden. Nehmen Sie die Verpackung des Stoffes mit.
Welche Sportarten sind für die Augen am gefährlichsten?
Besonders riskant sind Sportarten mit kleinen, schnellen Bällen, Schlägern oder Projektilen wie Squash, Badminton, Hockey, Baseball und Paintball sowie Kampfsport mit Kopftreffern.
Brauchen Kinder beim Sport eine Schutzbrille?
Bei Sportarten mit hohem Risiko ja. Kinder reagieren langsamer und schätzen Entfernungen weniger sicher ein. Sportschutzbrillen aus Polycarbonat gibt es auch mit Sehstärke.
Darf ich einen Fremdkörper selbst aus dem Auge entfernen?
Lose Partikel wie Staub dürfen Sie vorsichtig ausspülen. Steckt etwas im Auge fest oder handelt es sich um einen Metallsplitter, nichts selbst entfernen, sondern das Auge locker abdecken und sofort ärztliche Hilfe suchen.
Schützen Kontaktlinsen beim Sport?
Nein. Kontaktlinsen bieten keinen Schutz vor Verletzungen. Für Risikosportarten brauchen Sie zusätzlich eine Sportschutzbrille. Beim Schwimmen sollten Linsen nur mit dicht schließender Schwimmbrille getragen werden.
Quellen
- American Academy of Ophthalmology – Eye Injury Prevention
- American Academy of Ophthalmology – Sports Eye Injuries
- DIN EN 166:2002 – Persönlicher Augenschutz – Anforderungen
- Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) – Regel 112-192: Benutzung von Augen- und Gesichtsschutz
- NHS – Eye injuries
- Prevent Blindness – Sports Eye Safety
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